Trauer kreativ verarbeiten

Finde Trost und Ausdruck durch Kunst In den vergangenen fünf Jahren habe ich über Trauer gelernt, dass sie ein gewaltiges Gefühl ist. Menschen, die Trauern, fühlen viele unterschiedliche Emotionen. Viele möchten die Trauerphase gerne überspringen oder einfach ignorieren. Unverarbeitete Trauer Weiterlesen

Von IngridRupp, vor

Liebe, Tod und Trauer ist Leben

Bestatterin Anne Sallanz erzählt in einem gemeinsamen Vortrag mit mir aus ihrer Erfahrung, was Menschen am Ende eines Lebens bewegt. Der Vortrag für die Akademie für Ältere in Heidelberg ist kostenlos. Ich berichte von meiner Arbeit als Trauerrednerin und wie wertvoll echte Begegnungen sind.

Von IngridRupp, vor

Kündigen für den Tod

Sandra Kinne entschied nach dem Begräbnis ihrer Großmutter, dass sie Bestatterin werden will. Die studierte Kulturanthropologin nahm Kontakt zur Bestatterin Anne Sallanz auf und kündigte ihren gutbezahlten Job in der Marktforschung. Zum Abschied dachten manche Kollegen, sie mache einen Scherz als sie sagte: „Ich gehe ab sofort ins Bestattungsinstitut.“

Von IngridRupp, vor
Sandra Kinne und Dr. Ingrid Rupp
Dr. Ingrid Rupp und Marlen Schneider

Biografie-Workshop

Meine Oma hatte den tiefen Wunsch, dass ihre Lebenserinnerungen festgehalten werden. Vor über 10 Jahren habe ich sie zu mir eingeladen und wir haben 7 Tage lang über ihre Kindheit, den Krieg und was danach kam, geredet. Die Tonbandaufnahmen habe ich in eine schriftliche Biografie gegossen. Nun biete ich mit Marlen Schneider gemeinsam einen Biografie-Workshop an.

Von IngridRupp, vor

Zu Besuch bei Anne Sallanz

Anne Sallanz ist 29 Jahre alt und Bestatterin. Wir plauderten über Gespräche mit Angehörigen in Trauer und die verschiedenen Lebenswege die Menschen zu diesem Beruf führen. Wir waren uns einig: der Abschied am offenen Sarg ist für die Trauerverarbeitung höchst empfehlenswert. Gut sieht so ein Sarg zumindest auch von innen aus.

Von IngridRupp, vor
Anne Sallanz öffnet einen Sarg.
Lektüre im Hospiz

Man stirbt so verflucht langsam

Ich durfte eine wunderbare Frau im Hospiz Louise in Heidelberg kennenlernen. Ich kam mit dem Anliegen, eine Person zu finden, die mir über ihr Leben erzählt, damit ich daraus eine Trauerrede für meine Ausbildung als Trauerrednerin formulieren kann. Ihre Antwort lautete: „Warum möchten Sie Trauerrednerin werden? Gabs nichts anderes auf der Straße?“

Von IngridRupp, vor
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind. In unserer Datenschutzerklärung erfährst du, welche Cookies wir einsetzen. Cookies kannst du unter [setting]Einstellungen[/setting] deaktivieren.